24 Stunden draußen – Ein Mikroabenteuer mit Nachklang
Vom 16. auf den 17. September 2026 wagten Antonio, Herr Hansen, drei Mädchen (Sechstklässlerinnen) und drei Jungen (zwei Sechstklässler und ein Neuntklässler) die erste 24StundenDraußen-Challenge unserer Schule.
Der Start: Vorbereitungen und Aufbruch
Um 10:30 Uhr trafen wir uns in der alten Hausmeisterwohnung unserer Schule. Nach einem gemeinsamen Einkauf ging es mit dem Neunsitzer Richtung Wald und Felder. Jeder baute sich sein eigenes Nachtlager: Gespannte Planen als wetterfeste Biwaks, zwei Hängematten und ein Zelt. Die Umgebung wurde ausgiebig erkundet – die einen gingen in Resonanz mit der Natur, die anderen führten tiefgründige Gespräche.
Ein Tag voller Abenteuer:
Am Ende des Tages zeigten die Schrittzähler über 21.000 Schritte an – für Kinderbeine wohl noch einige mehr. Das Abendessen wurde gemeinsam vorbereitet: Die Spirituskocher wurden getestet, Holz gesammelt und gespaltet. Am Lagerfeuer gab es Bratäpfel, die erstaunlich an Apfelkuchen erinnerten. Der Blick auf einen wolkenfreien Sternenhimmel ließ uns zwischendurch demütig schweigen.
Gegen Mitternacht wurden die Augen schwer, und alle verschwanden in ihre Nachtlager.
Ein neuer Morgen: Müde, aber glücklich
Am nächsten Morgen frühstückten wir müde, etwas durchgefroren, aber sehr glücklich. Gutes kann so simpel sein.
Das Ende – und ein neuer Anfang
Die 24 Stunden draußen gingen am Donnerstag um 10:30 Uhr zu Ende. Doch dieses gemeinsame Erlebnis wird noch lange nachklingen. Es hat uns alle ein großes Stück näher gebracht.
Und ja – wir sind die erste Gruppe unserer Schule, die dieses Mikroabenteuer gewagt hat. Und wir sind uns einig: So etwas darf es öfter geben.
Ausblick: Es geht weiter!
Uns hat es so gut gefallen, dass wir schon weiterführende Pläne haben – natürlich wieder draußen und noch ein wenig länger.
Lasst euch überraschen. Da geht noch was!



























